Chancengleichheit und materielle Gerechtigkeit gehören zusammen

Am 16. November 2012 trafen sich der Landeskirchenrat der Evangelischen Kirche der Pfalz und der SPD-Regionalverband: Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit im Bildungswesen müssen nach Auffassung des pfälzischen Kirchenpräsidenten Christian Schad und der Vorsitzenden des Regionalverbandes Pfalz der SPD, Theresia Riedmaier, Kernanliegen der Politik in Deutschland bleiben. Dazu bedarf es nach Auffassung der Kirchen- und Parteienvertreter auch einer Änderung in der Finanz- und Steuerpolitik. „Es muss etwas getan werden, damit die Grundlagen einer gerechten und solidarischen Gesellschaft nicht unter die Räder geraten“, erklärten Schad und Riedmaier bei einem Gespräch des Landeskirchenrats mit Vertretern des Regionalverbandes und SPD-Mandatsträgern aus Land und Kommunen. 

Träger brauchen Planungssicherheit


Kita-Finanzierung Thema beim Gespräch des Landeskirchenrats der Evangelischen Kirche der Pfalz mit dem CDU–Bezirksverband Pfalz


Als unverzichtbare Dimension menschlicher Bildung haben der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad und der Vorsitzende des CDU-Bezirksverbandes Rheinhessen- Pfalz, Christian Baldauf, die Werteerziehung bei Kindern und Jugendlichen bezeichnet. Religion und Ethik gehörten bereits im Elementarbereich zum pädagogischen Auftrag, sagten Baldauf und Schad bei einem Treffen des CDU-Bezirksvorstandes und Mandatsträgern aus Bund, Land und Kommunen mit dem Landeskirchenrat in Speyer.

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