Rheinland-pfälzische Gedenkveranstaltung zum Ende des 2. Weltkrieges

„Zu einer zentralen rheinland-pfälzischen Gedenkveranstaltung zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren in der Christuskirche in Mainz, die mit einem ökumenischen Gottesdienst begann, hatten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Landtagspräsident Joachim Mertes am 8. Mai 2015 eingeladen. Neben der Landesregierung und dem Landtag mit allen darin vertretenen Fraktionen wurde sie auch von den christlichen Kirchen, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Landesvereinigung Unternehmerverbände, der Landeszentrale für politische Bildung und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge getragen…“

Präses der rheinischen Kirche besuchte Flüchtlingsprojekte in Rheinland-Pfalz

Manfred Rekowski: Der Einsatz für Flüchtlinge gehört zur Identität des christlichen Glaubens

Präses Manfred Rekowski hat heute zwei evangelische Flüchtlingsprojekte in Rheinland-Pfalz besucht. In Neuwied informierte er sich über das Projekt „Sprint“, ein Vermittlungsdienst von Sprach- und Integrationsmentoren des Diakonischen Werkes Neuwied. In Büchenbeuren führte er Gespräche im „Café Intern@tionial“, das die dortige Kirchengemeinde betreibt und Flüchtlinge in Alltagsfragen berät, aber auch ein Internetcafe und einen Second-Hand-Läden betreibt und viele andere Angebote macht.

Hoher Besuch im alten Dom zu Mainz

Gemeinsame Pressemitteilung (Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Dekanat Mainz, EKHN)

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Kirchenpräsident Dr. Volker Jung informieren sich über Situation an der evangelischen St. Johanniskirche  in Mainz / „Spannendste Ausgrabungsstätte in Deutschland“

Über die spektakulären Ausgrabungsergebnisse und den Stand der Arbeiten informierten sich Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, und Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), am Freitag, 13. März, in der St. Johanniskirche. Im Fundament des Baus schlummert vermutlich eine der ältesten Kirchen nördlich der Alpen. 

Flüchtlingspolitik mitgestalten - kirchlich-diakonische Aktivitäten in Rheinland-Pfalz

Die Evangelischen Kirchen und ihre Diakonie im Lande Rheinland-Pfalz hatten am 19.12.2014 eine gemeinsame Erklärung „Ja, wir sind ein Zufluchtsland“ veröffentlicht. In diesem Positionspapier machen sich die evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz und ihre Diakonie dafür stark, Rheinland-Pfalz als Zufluchtsland zu sehen: Im Wissen darum, „dass die Hilfe für Notleidende und Schutzsuchende biblischer Auftrag und damit auch ein Herzstück christlicher Glaubenspraxis ist, die uns besonders fordert,“ plädieren sie für eine Grundhaltung, die bekennt: „Ja, wir sind ein Zufluchtsland“. Die Pressemeldung hierzu finden Sie hier.

Erklärung für Toleranz und Weltoffenheit

Im Namen der Evangelischen Kirchen im Lande Rheinland-Pfalz hat der Beauftragte der Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz, Kirchenrat Dr. Thomas Posern, am 6. Februar 2015 zusammen mit zahlreichen Verbänden und Initiativen die gemeinsame „Erklärung für Toleranz und Weltoffenheit“ unterzeichnet.“

„Offene Gesellschaften sind verletzlich, aber nicht wehrlos. Ihre Werte müssen verteidigt werden. Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit sind fundamentale Werte unserer Gesellschaft. Sie dürfen nicht angetastet werden. Dafür steht unser Bündnis.“ Das sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer beim Treffen „Bündnis für Toleranz und Weltoffenheit“, zu dem zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus allen Bereichen der Gesellschaft in die Staatskanzlei gekommen waren.

Kirche und Handwerk sehen Chancen für Integration

Erstes rheinland-pfälzisches Treffen von Spitzenvertretern in Mainz

Mainz, 27. Januar 2015. Die evangelischen Kirchen und Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz haben sich am Montagabend in Mainz für eine bessere Integration von Migranten und Flüchtlingen in die Gesellschaft und die Arbeitswelt ausgesprochen. Beim dem erstmaligen Treffen von Spitzenvertretern aus Kirche und Handwerk erklärte der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Volker Jung, „dass Deutschland Zuwanderung braucht und sie aktiv gestaltet werden muss“. Jung: „Kirche und Handwerk stehen mitten im Leben und sie leisten mit Berufs-Initiativen in den Betrieben oder großartigem ehrenamtlichen Engagement in den Gemeinden einen wichtigen Beitrag zur Integration“.

Evangelische Kirchen und Diakonie in Rheinland-Pfalz: Ja, wir sind ein Zufluchtsland

Rheinland-Pfalz erlebt den größten Zugang von hilfesuchenden Menschen seit den neunziger Jahren, als insbesondere die bosnischen Bürgerkriegsflüchtlinge Zuflucht bei uns suchten. Seit 2012 kommen verstärkt Menschen aus Nordafrika, dem Nahen und Mittleren Osten und dem Balkan zu uns, um Sicherheit vor Verfolgung und Schutz vor Diskriminierung, Gewalt und Krieg zu finden. Noch schwanken Gesellschaft und Politik zwischen Hilfsbereitschaft, Überforderung und Ablehnung.

Erklärung zum Tag des Flüchtlings

Menschen willkommen heißen! – Flüchtlingsaufnahme braucht zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Unterstützung

Zum Tag des Flüchtlings im Rahmen der Interkulturellen Woche am 26. September 2014 haben acht zivilgesellschaftliche Organisationen aus Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Erklärung mit dem Titel „Menschen willkommen heißen! – Flüchtlingsaufnahme braucht zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Unterstützung“ veröffentlicht. Darin fordern sie die rheinland-pfälzische Landesregierung dazu auf, größere finanzielle und logistische Anstrengungen zu unternehmen, um das vielfältige zivilgesellschaftliche Engagement für Flüchtlinge zu fördern.

Synodenpräses Schwaetzer fordert politisches Engagement der Kirchen

Bad Kreuznach/Bad Münster am Stein-Ebernburg (epd). Die evangelische Kirche muss sich nach Aussage der Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, in die politische Diskussion einbringen. Die Kirche habe die Aufgabe, bei wichtigen gesellschaftlichen Themen wie der Friedensethik und bei sozialen Problemen Position zu beziehen, sagte die frühere Bundesministerin am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd). "In der Tagespolitik hat sie aber nichts zu suchen", sagte Schwaetzer, die seit November 2013 das Kirchenparlament leitet.

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