Neue Website - Miteinander Flüchtlingen helfen

Über die Stiftung Miteinander gibt es ein neues Webportal zur Flüchtlingsunterstützung. Hier können Initiativen und gemeinnützige Träger Ihre "Gesuche" einstellen und erhalten Unterstützung.

Statement KR Dr. Thomas Posern zum Tag der Menschenrechte

Mehr als 40.000 Flüchtlinge hat Rheinland-Pfalz in diesem Jahr bisher aufgenommen, bis zum Jahresende wird die Zahl weiter steigen. Die damit verbundenen Herausforderungen können nur bestanden werden, wenn das individuelle Grundrecht auf Asyl erhalten bleibt und grundlegende soziale Rechte von Flüchtlingen gewährleistet werden.

Flucht und Migration nicht instrumentalisieren! Erwartungen an die Parteien im rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf

Organisationen und Verbände veröffentlichen gemeinsame Erklärung

Am 13. März 2016 finden in Rheinland-Pfalz Landtagswahlen statt. Die Aufnahme von Flüchtlingen, die Einwanderung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen und die damit notwendig werdende gesellschaftliche Integration von Menschen mit Flucht- oder Migrationsbiografie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit wichtige Themen im bevorstehenden Wahlkampf sein.

Stellungnahme Ev. Kirche zum Anhörverfahren Sterbebegleitung

Nachdem der rheinland-pfälzische Landtag sich in einer sog. „Orientierungsdebatte“ im März schon mit dem Thema Sterbebegleitung befasst hatte, folgte am 29. Mai 2015 eine intensiv Anhörung mehrerer Ausschüsse unter Federführung des sozialpolitischen Ausschusses. Die Anhörung wurde aufgezeichnet. Die schriftliche Stellungnahme des Beauftragten der Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz, KR Dr. Thomas Posern, finden Sie hier.

Rheinland-pfälzische Gedenkveranstaltung zum Ende des 2. Weltkrieges

„Zu einer zentralen rheinland-pfälzischen Gedenkveranstaltung zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren in der Christuskirche in Mainz, die mit einem ökumenischen Gottesdienst begann, hatten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Landtagspräsident Joachim Mertes am 8. Mai 2015 eingeladen. Neben der Landesregierung und dem Landtag mit allen darin vertretenen Fraktionen wurde sie auch von den christlichen Kirchen, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Landesvereinigung Unternehmerverbände, der Landeszentrale für politische Bildung und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge getragen…“

Präses der rheinischen Kirche besuchte Flüchtlingsprojekte in Rheinland-Pfalz

Manfred Rekowski: Der Einsatz für Flüchtlinge gehört zur Identität des christlichen Glaubens

Präses Manfred Rekowski hat heute zwei evangelische Flüchtlingsprojekte in Rheinland-Pfalz besucht. In Neuwied informierte er sich über das Projekt „Sprint“, ein Vermittlungsdienst von Sprach- und Integrationsmentoren des Diakonischen Werkes Neuwied. In Büchenbeuren führte er Gespräche im „Café Intern@tionial“, das die dortige Kirchengemeinde betreibt und Flüchtlinge in Alltagsfragen berät, aber auch ein Internetcafe und einen Second-Hand-Läden betreibt und viele andere Angebote macht.

Hoher Besuch im alten Dom zu Mainz

Gemeinsame Pressemitteilung (Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Dekanat Mainz, EKHN)

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Kirchenpräsident Dr. Volker Jung informieren sich über Situation an der evangelischen St. Johanniskirche  in Mainz / „Spannendste Ausgrabungsstätte in Deutschland“

Über die spektakulären Ausgrabungsergebnisse und den Stand der Arbeiten informierten sich Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, und Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), am Freitag, 13. März, in der St. Johanniskirche. Im Fundament des Baus schlummert vermutlich eine der ältesten Kirchen nördlich der Alpen. 

Flüchtlingspolitik mitgestalten - kirchlich-diakonische Aktivitäten in Rheinland-Pfalz

Die Evangelischen Kirchen und ihre Diakonie im Lande Rheinland-Pfalz hatten am 19.12.2014 eine gemeinsame Erklärung „Ja, wir sind ein Zufluchtsland“ veröffentlicht. In diesem Positionspapier machen sich die evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz und ihre Diakonie dafür stark, Rheinland-Pfalz als Zufluchtsland zu sehen: Im Wissen darum, „dass die Hilfe für Notleidende und Schutzsuchende biblischer Auftrag und damit auch ein Herzstück christlicher Glaubenspraxis ist, die uns besonders fordert,“ plädieren sie für eine Grundhaltung, die bekennt: „Ja, wir sind ein Zufluchtsland“. Die Pressemeldung hierzu finden Sie hier.

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