Materialien

Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kinder von 0 bis 3 Jahren
Um Bildung in Kindertagesstätten verbindlicher zu machen, hat das Land Rheinland-Pfalz 2004 in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit den großen Trägerorganisationen und dem Landeselternausschuss unter Beteiligung aller Einrichtungen und der Fachpraxis die Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz (BEE)  entwickelt. Sie stellen eine Orientierungs- und Reflexionshilfe für die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher dar, auf deren Grundlage das jeweilige einrichtungs- und trägerspezifische Konzept erstellt werden kann. Die BEE werden nun durch die Empfehlungen für die Arbeit mit Kindern von 0-3 Jahren ergänzt und in einer eigenen Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.


Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz (pdf)
Aus ihrer Verantwortung für die Kinder im Land Rheinland-Pfalz haben die Landesregierung, die kommunalen Spitzenverbände, die christlichen Kirchen, die LIGA der freien Wohlfahrtspflege und der Landeselternausschuss „Bildungs- und Erziehungsempfehlungen“ (BEE) auf der Grundlage der im Grundgesetz und in der Landesverfassung niedergelegten Werte vereinbart. Durch das gemeinsame Vorgehen werden die Prinzipien der Pluralität, Trägerautonomie und Konzeptionsvielfalt ausdrücklich bestätigt.


Rechtstexte der Evangelischen Kirchen zum Religionsunterricht (pdf)
Hier finden Sie rechtliche Grundlagen für den Evangelischen Religionsunterricht in Rheinland-Pfalz


Evangelische Positionen zur Familienbildung (pdf lang) (Kurzfassung)
Bildung für alle ist eine wesentliche Forderung der Evangelischen Kirchen. Das spiegelt sich auch in Theorie und Praxis der Familienbildung wider. "Familie + Bildung = Familienbildung" reflektiert Positionen, die durch die unterschiedlichen Einrichtungen evangelische Familienbildung in die bildungspolitische Landschaft in Rheinland-Pfalz  eingebracht werden.


50 Jahre Staatskirchenvertrag - Festvortrag Prof. Dr. Gerhard Robbers
Anlässlich des Parlamentarischen Abends der Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz am 26. September 2012 hielt Prof. Robbers einen Festvortrag zum Staatskirchenrecht:, in dem er die Vorteile eines solchen vertraglichen Systems für eine multireligiöse Gesellschaft hervorhob. "Staatskirchenverträge sind Ausdruck religiöser Pluralität". Daher muss man eher von "religionsrechtlichen Verträgen" sprechen. "Sie sind Anerkennung nicht nur von Pluralität, sondern gerade auch von Freiheit", so Robbers in seinem Vortrag.