„Wir sollten die Optionspflicht gänzlich abschaffen“

08. April 2014

Kirchen erneuern Bedenken gegen vorgelegten Gesetzesentwurf

Die Migrationsverantwortlichen der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland haben ihre Ablehnung der sogenannten „Optionspflicht“ im Staatsangehörigkeitsrecht bekräftigt. In der öffentlichen Debatte um die Reform der entsprechenden Regelung erneuerten die Vorsitzenden der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert Trelle (Hildesheim), und der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirchenpräsident Dr. Volker Jung (EKHN), am 08. April 2014 ihre Bedenken gegen den nun vorgelegten Gesetzesentwurf.

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